Shade Art_Die Kunst der Beschattung

Emanzipation und Schattenmaterialisierung.


Shadelab arbeitet und unterstützt schon lange Künstlern, die die Schatten als Ausdruckselement verwenden.
Wir möchten eine Verbindung zwischen uns und ihrer Welt durch einen gemeinsamen Nenner schaffen, der es ermöglicht, sich auszudrücken und zu forschen.

Shade Art

Shade Art_Mario Martinelli

Martinelli reist durch die Welt mit einem Tuch und einem Blitz. Der Passant kann unabsichtlich die Blitzbeleuchtung auf dem Tuch aktivieren und dadurch erscheint der Schatten auf dem Tuch. Der Schatten, gelöst von Körper, bleibt für einige Zeit auf dem Tuch. Das ist die Begegnung mit dem Schatten. Der Schatten, der aus dem Körper emanzipiert wurde, projiziert ein neues, unerwartetes Bild von sich. Das ist eine Entdeckung eines neuen, anderen „Selbst“.Die unerwartete Entdeckung des Bildes von sich selbst und ihr langsames Verschwinden sind die Objekte der „Begegnung mit dem Schatten“ und die Quellen seiner emotionalen Kraft.
Die Installation verleiht dem schwer fassbaren Ding des Menschen ein neues Bild – seinen Schatten, der in einem einmaligen, aber einzigartigen Moment der Existenz gefangen ist. Er schwindet dann langsam unter den Augen des Zuschauers. Dies symbolisiert das Verschwinden des menschlichen Körpers durch seine eigene Verdunstung.
Die Entdeckung des unerwarteten Bildes von sich selbst und das Ereignis seines langsamen Verblassen sind Gegenstand der Begegnung mit dem Schatten und der Quelle seiner emotionalen Stärke.
Das Zusammentreffen zwischen Mario Martinelli und Shadelab ist die ideale Verbindung von zwei Welten, die im Schatten einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Kunst und Industrie, die mit dem Beitrag von Shadelab zu Industrie für die Kunst wird.

www.mariomartinelli.it


Mario Martinelli
Francesca della Toffola

Shade Art_Francesca della Toffola

Meine Fotografie möchte Ausdruck meiner Gefühle sein und bringt mich immer wieder in meine Vergangenheit zurück. Ich verwende nicht nur Räume und Objekte, sondern den Körper selbst. Arbeiten mit Selbstporträts führt die Person zu einer Auseinandersetzung mit dem Akt des Fotografierens, die weit über den Klick geht. Es ist eine Art von Beziehung zwischen sich selbst, dem Ort und der Kamera die das erfasst. Ich weiß nicht, wie es aussehen wird, natürlich kann ich es mir vorstellen, aber es ist immer eine Entdeckung: Es erstaunt jedes Mal.
Meine Arbeiten umfassen das Thema der Leichtigkeit im Gegensatz zum Gewicht des Lebens und der Freiheit von jeglicher Form der Verengung. Ich nahm oft Gewicht von meinem Körper ab; Ich wähle Beine oder Arme oder nur Haare, um zu vermitteln, was drinnen ist und man sieht nicht.
Wie es mit dem Schatten geschieht, stellte sich das Körperbild vor, präsent aber abwesend“.
Francesca Della Toffola zeichnet sich durch eine zarte fotografische Sprache aus, in der jedes Bild als ein Spiel zwischen Umwelt, Subjekt und der Hälfte gedacht wird. Auf diese ausdrucksvolle Weise finden wir ein Akkordeon mit unserer Arbeit, die aus einer kontinuierlichen Beziehung zwischen den äußeren Räumen, die sie lebt, und der Markise entsteht.

www.francescadellatoffola.it


Francesca della Toffola
TOP